Psychotherapeutische Praxis
Verhaltenstherapie in Emmerich


Behandlungsangebot

In dieser Praxis: Psychotherapeutische Behandlung mittels Verhaltenstherapie

Bei der Verhaltenstherapie (VT) handelt es sich um ein wissenschaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren, dessen Wirksamkeit in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde. Die Verhaltenstherapie ist eines von vier Richtlinienverfahren, die von der Krankenkasse anerkannt werden. Weitere Psychotherapieverfahren sind analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und systemische Psychotherapie.

Die Verhaltenstherapie hat ihren Ursprung in der Verhaltenswissenschaft und in den sog. Lerntheorien. Ausgangsidee von verhaltenstherapeutischen Methoden ist, dass alte bzw. dysfunktionale Muster wieder verlernt werden können und dass neue bzw. funktionale Muster erworben werden können. Das verhaltenstherapeutische Vorgehen orientiert sich an den aktuell auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen der Symptomatik. Insbesondere wird auch die Wechselwirkung von Verhalten, Gedanken und Gefühlen in den Blick genommen.

Eine Verhaltenstherapie zielt darauf ab, neue Verhaltensweisen und Einstellungen zu etablieren, die einerseits die Symptomatik reduzieren und anderseits zu mehr Lebensqualität führen.

Was Psychotherapie nicht kann
Psychotherapie kann keine äußeren Notlagen, keine gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten und kein Verhalten von Menschen Ihres Lebensumfeldes ändern. Ansatzpunkt für eine Psychotherapie ist Ihr eigenes Verhalten, Ihr eigenes Erleben, Ihre eigenen Motive und Werte.

Nicht im Angebot dieser Praxis
• Keine Paartherapie. Hierfür könnten Sie bspw. eine:n Paartherapeut:in oder Ehe-, Familie-, Lebensberatungsstellen in Betracht ziehen.
• Keine Familientherapie oder Erziehungsberatung. Hierfür könnten Sie bspw. Systemische Therapie oder Erziehungs- Familien-, oder Jugendberatungsstellen in Betracht ziehen. Weitere Informationen zu Hilfen für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit psychischen oder familiären Problemen: hier.
• Keine psychosoziale Beratung oder Begleitung. Hierfür könnten Sie bspw. psychosoziale Beratungsstellen oder aufsuchende Hilfen in Betracht ziehen.
• Keine Berufs- oder Rentenberatung. Hierfür könnten Sie bspw. Stellen zur beruflichen Bildung, die Agentur für Arbeit, die Rentenversicherung in Betracht ziehen.
• Keine Medikamente. Hierfür könnten Sie bspw.  eine:n Psychiater:in oder Ihre hausärztliche Praxis in Betracht ziehen.
• Keine neuropsychologische Diagnostik oder neuropsychologische Therapie. Hierfür könnten Sie sich bei der Gesellschaft für Neuropsychologie informieren.



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